Donnerstag, 4. Juni 2009

Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang

Es tut natürlich weh, wenn eine Beziehung zu Ende geht. Vor allem, wenn diese fast zwei Jahre gedauert und man alles für diesen Menschen getan hat, weil man ingesheim hoffte, dass ER der eine, der fürs Leben ist. Manchmal muss man die Dinge aber einfach so hinnehmen wie sie sind und lernen loszulassen.
Und wenn man dann in einer stillen Minute ganz objektiv alles was in dieser Zeit ist revue passieren lässt, und die rosarote Brille abnimmt, kommt man zu dem Schluss, dass ein Ende mit Schrecken besser ist als ein Schrecken ohne Ende. Denn so behandelt zu werden hat nichts mit Liebe zu tun.
Irgendwie fühl ich sogar Mitleid mit ihm, denn ein Selbstverliebter wird stets am meisten in seine eigen Reflektion verliebt sein. Er braucht jemanden, der genauso tickt, sodass die beiden glücklich nebeneinander herleben können. Jeder in sich selbst verliebt.
Doch ich bin sicherlich nicht so. Ich habe eine große soziale Ader und ein Riesenherz mit ganz viel Liebe, die ganz bestimmt einmal jemand zu schätzen wissen wird. Es wird wohl noch einige Zeit vergehen bis alle Wunden geheilt und alle Tränen getrocknet sind, aber ich merke ich bin auf dem richtigen Weg. Und irgendwo da draußen wartet der Richtige auf mich...

2 Kommentare:

Günter hat gesagt…

Du bist wirklich sehr reif für dein Alter, du siehst das alles sehr richtig und deine Einstellung passt auf jeden Fall.

Christina Maria Anna hat gesagt…

Ich versuche jedenfalls mein Bestes, um reif mit der Situation umzugehen..